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Bilder in Blogs verwenden: Was muss ich beachten?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – diese alte Weisheit ist heute aktueller denn je: Viele Blogs und Webseiten „leben“ von aussagekräftigen Fotos, Grafiken und Videos, die einen Artikel verständlicher machen. Doch leider ist auch das Thema „Urheberrecht“ im Internet mindestens ebenso brisant wie die Einbindung von Fotos und Videos. Möchte man Bilder in Blogs verwenden, muss man demnach einiges beachten, um das Urheberrecht zu wahren und Abmahnungen zu vermeiden. Die wichtigsten Infos zur Verwendung von Fotos und Grafiken im Internet haben wir deshalb hier zusammengefasst.

Die Regelungen sind unklar

Eine schlechte Nachricht für Blogger vorweg: Die Regelungen zur Verwendung von Bildern in Blogs sind in Deutschland nicht eindeutig geregelt. Entscheidend ist dabei neben der Nutzung der Bilder, die auf kommerzieller oder nicht-kommerzieller Ebene erfolgen kann, auch die Quelle der Bilder. So sind beispielsweise Fotos und Grafiken, die man selbst erstellt, im eigenen Blog meist problemlos nutzbar. Bei Bildern aus dem World Wide Web sieht dies schon ganz anders aus.

Bilder aus dem Web im Blog verwenden kann riskant sein

Hat man selbst nicht die Möglichkeit dazu, Fotos oder Grafiken für den Blog selbst zu erstellen, kann man auch das Internet als Quelle nutzen. Doch Vorsicht: Bilder von der Google Bildersuche aus speichern und weiterveröffentlichen ist hierfür nicht die richtige Lösung! Bevor man ein Bild, das man im World Wide Web gefunden hat, im eigenen Blog verwenden kann, muss man sich nämlich erst die Lizenzen beziehungsweise die Nutzungsrechte hierfür einholen – und dies kann ein langer und teurer Prozess sein.

Günstige und einfache Alternativen

Im Idealfall verwendet man im Blog selbst gestaltete Bilder und Grafiken – hierbei ist man nämlich in der Regel auf der sicheren Seite. Ansonsten kann man sich von Plattformen wie Pixabay, Fotolia, Shutterstock oder iStockphoto Bilder kostenlos oder entgeltlich herunterladen. Hierbei muss man jedoch im Vorfeld die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform prüfen – für eine kommerzielle Nutzung werden nämlich meist andere Bedingungen gestellt als für eine nicht-kommerzielle Nutzung.

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