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WordPress Benutzerrollen: Für wen gibt es welche Rechte?

Es ist keine Seltenheit, dass mehrere Personen oder gar verschiedene Teams innerhalb von WordPress zusammenarbeiten. Dabei hat jeder seine bestimmten Schwerpunkte. Während sich etwa der Admin um die technische Funktionalität aber auch das allgemeine Management der WordPress Website kümmert, brauchen Redakteure nur Zugriff auf den Content-Bereich.

Benutzerrollen in WordPress – für jeden die passenden Befugnisse

Damit jeder innerhalb von WordPress genau die Rechte erhält, die er auch wirklich braucht, stellt das System standardmäßig sechs Benutzerrollen zur Verfügung:

1. Super Administrator
Vorneweg: Diese Benutzerrolle gibt es nur bei WordPress Multisites. Die Funktion erlaubt es, mehrere Blogs zentral zu verwalten. Hier hat der Super Admin sämtliche Rechte inne, kann jede Form von Änderungen durchführen, das Netzwerk verwalten und Plugin-Installationen sowie Aktualisierungen vornehmen. Außerdem hat der Super Admin die Macht, neue Benutzer hinzuzufügen und diesen wiederum gezielt Benutzerrollen zuzuweisen.

Wer sollte Super Admin werden? Super Admin sollte nur werden, wer die komplette Verantwortung für die Benutzerrechte tragen und die gesamte Verwaltung der Multisite übernehmen will.

2. Administrator
Der Administrator ist mit dem Super Admin vergleichbar. Auch er kann Installationen, Aktualisierungen oder die Verteilung von Benutzerrechten übernehmen. Zudem ist der Admin befugt, die Moderation von Kommentaren und die Anpassung des Dashboards vorzunehmen.

Wer sollte Admin werden? Ein Admin sollte über das Know-how verfügen, eine WordPress Seite effizient zu managen und auch zu schützen. Meist sind es genau diese Accounts, die von Hackern angegriffen werden, um die Kontrolle über eine WordPress Website zu erlangen.

3. Redakteur
Wie der Name vermuten lässt, können Redakteure Beiträge für die WordPress Seite erstellen, aber auch Seiten und Kategorien erstellen. Zudem ist es ihnen möglich, Diskussionen auf der WordPress Seite zu moderieren.

Wer sollte Redakteur werden? Redakteure haben die Kontrolle über den veröffentlichten Content. Somit können Sie auch Inhalte, die von anderen Nutzern erstellt wurden, verwalten und bearbeiten. Wer die Inhalte der Seite verwalten soll, ist als Redakteur gut aufgehoben.

4. Autor
Auch bei dieser WordPress Benutzerrolle ist der Name Programm. Wer Autor ist kann Beiträge verfassen, bearbeiten, planen, einstellen und löschen.

Wer sollte Autor werden? Jeder, der selbstständig Artikel und anderen Content für die WordPress Website verfassen soll, ist mit der Rolle des Autors perfekt ausgestattet.

5. Mitarbeiter
Der Mitarbeiter ist vergleichbar mit dem Autor. Auch er kann Inhalte erstellen, bearbeiten und löschen. Allerdings ist es ihm nicht möglich, eigenständig Inhalte zu publizieren.

Wer sollte Mitarbeiter werden? Hat man jemanden für die Erstellung von Content eingestellt, will aber nicht, dass dieser selbstständig Inhalte publiziert, weist man ihm die Rolle des Mitarbeiters zu.

6. Abonnent
Das unterste Glied in der WordPress Benutzer-Nahrungskette: Der Abonnent. Hierbei handelt es sich um registrierte Benutzer, die nach ihrer Anmeldung Zugriff auf ihr Profil haben. Das war es auch schon.

Wer sollte Abonnent werden? Eigentlich jeder, der die entsprechende WordPress Seite besucht. Der Inhaber der Website hat die Möglichkeit, ausschließlich angemeldeten Nutzern das Kommentieren von Beiträgen zu erlauben.

WordPress Benutzerrollen – Alles unter Kontrolle

Wer eine WordPress Seite, an der mehrere Menschen mitarbeiten, sein Eigen nennt, für den sind Benutzerrollen eine super Sache. Leichter kann man die Kontrolle über seine Page nicht behalten.

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