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WordPress: Vorteile und Nachteile im Detail

Nicht ohne Grund gilt WordPress als das bekannteste und beliebteste CMS (Content Management System) im World Wide Web: Das System zeichnet sich durch eine Vielzahl an Vorteilen aus, die zu einer besseren Platzierung der Webseite in den Google Suchergebnissen beitragen. Welche das sind und mit welchen Nachteilen man im Umgang mit WordPress rechnen sollte, verraten wir hier.

WordPress bietet viele Vorteile

Zu den wohl größten Vorteilen von WordPress gehört die hervorragende Auffindbarkeit der Webseite in verschiedenen Suchmaschinen: Beachtet man die Grundlagen der On-Page-Suchmaschinenoptimierung, hat man mit einer WordPress-Webseite beste Voraussetzungen für eine Top-Platzierung in den Suchergebnissen der beliebtesten Suchmaschinen wie Google oder Bing geschaffen. Gerade Google platziert WordPress-Webseiten in der Regel besonders gut, wovon nicht nur die User, sondern auch der Seitenbetreiber profitiert.

Das Internet ist ständig im Wandel und dementsprechend müssen auch Webseiten ständig an die Neuerungen des World Wide Web angepasst werden. Bei einer „handprogrammierten“ Webseite ist dieses Vorhaben so gut wie unmöglich – mit WordPress behält man hingegen stets den Überblick im Update-Dschungel: Jeden zweiten bis dritten Monat kann man sich ein WordPress-Update automatisiert einspielen lassen, wodurch die Webseite immer up-to-date bleibt.

Nicht zuletzt überzeugt auch die Ladezeit einer WordPress-Webseite auf ganzer Linie: Beim WP-System handelt es sich um ein „Leichtgewicht“ unter den CMS, wodurch schnelle Ladezeiten gewährleistet werden. Durch zusätzliche Plugins kann man die Ladezeit bei Bedarf sogar zusätzlich beschleunigen.

WordPress hat auch Nachteile

Selbstverständlich ist WordPress nicht perfekt – das beliebte CMS hat auch einige Nachteile. So gibt es bei WordPress beispielsweise bestimmte Vorgaben in Bezug auf die Layouts der Webseiten, wodurch man in der Gestaltung der Seite eingeschränkt sein kann – es sei denn, man ist dazu in der Lage, die Seite durch eigens programmierte Codes zu erweitern.

Ähnliches gilt auch für den Webseitenaufbau für größere mittelständische Unternehmen und Großunternehmen, die meist auf komplexe Intranet-Systeme angewiesen sind. Möchte man verschiedenen Nutzern unterschiedliche Rechte zuweisen, ist WordPress hierfür womöglich nicht die richtige Wahl. Auch mit zu vielen Plugins kann das CMS an seine Grenzen geraten – wenige, dafür aber gute Plugins sind deshalb beim Aufbau einer WordPress-Seite das A und O.

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