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WordPress für Unternehmen: Auf jeden Fall die richtige Wahl!

WordPress wurde vor einigen Jahren in erster Linie als ideales CMS für die Erstellung von Blogs bekannt – an den Aufbau von „vollwertigen“ Webseiten mit WordPress war zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu denken. Mittlerweile haben sich die Zeiten geändert und mit ihnen die Fähigkeiten der Programmierer und die Looks der vorgefertigten Layouts – WordPress ist schon lange nicht mehr nur auf Blogs ausgelegt. Auch kleine und mittelständische Unternehmen tun sich deshalb gut daran, ihren Internetauftritt mit WordPress zu gestalten und es damit großen Unternehmen und Marken wie Sony Music, Walt Disney und SAP gleichzutun.

WordPress bietet Unternehmern viele Vorteile

Unternehmen können in erster Linie davon profitieren, dass es sich bei WordPress um einen Freund der Suchmaschinen handelt: Nach wie vor werden Webseiten, die mit WordPress erstellt werden, von Suchmaschinen und insbesondere von Google im Ranking besonders geschätzt. Auch die Verwaltung von regelmäßigen Updates und die Ladezeiten von WordPress-Seiten sprechen auf jeden Fall für den Einsatz als Unternehmenswebseite. Bei Bedarf kann man neben der Ladezeit auch viele andere Features durch professionelle Plugins verbessern und die eigene Webseite in den Suchergebnissen auf diese Weise weiter nach oben bringen.

Warum man keine WordPress-Seite als Laie bauen sollte

WordPress überzeugt im Allgemeinen durch einen benutzerfreundlichen Aufbau und durch eine Vielzahl an Plugins und herunterladbaren Layouts, die auch Laien die Gestaltung einer Webseite erleichtern. Doch Vorsicht: Vorfälle wie der 2014 stattgefundene Soaksoak-Hackerangriff entstehen nicht selten durch Sicherheitslücken in vorgefertigten Themes. Gerade für die Gestaltung einer Unternehmenswebseite sollte man deshalb auf Profis setzen, die mit WordPress eigene Themes und Plugins entwickeln und dabei auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen können.

Wir lieben WordPress und unterstützen Sie gerne in der Umsetzung

Auch bei der Gestaltung einer Unternehmenswebseite gibt es einige Tricks und Kniffe, die zu einer besseren Platzierung der Seite in den Suchergebnissen und zu einem angenehmeren Erlebnis für den User beitragen können. Diese Tricks kennt der Profi – und er weiß sie für Ihren Erfolg einzusetzen.

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WordPress: Vorteile und Nachteile im Detail

Nicht ohne Grund gilt WordPress als das bekannteste und beliebteste CMS (Content Management System) im World Wide Web: Das System zeichnet sich durch eine Vielzahl an Vorteilen aus, die zu einer besseren Platzierung der Webseite in den Google Suchergebnissen beitragen. Welche das sind und mit welchen Nachteilen man im Umgang mit WordPress rechnen sollte, verraten wir hier.

WordPress bietet viele Vorteile

Zu den wohl größten Vorteilen von WordPress gehört die hervorragende Auffindbarkeit der Webseite in verschiedenen Suchmaschinen: Beachtet man die Grundlagen der On-Page-Suchmaschinenoptimierung, hat man mit einer WordPress-Webseite beste Voraussetzungen für eine Top-Platzierung in den Suchergebnissen der beliebtesten Suchmaschinen wie Google oder Bing geschaffen. Gerade Google platziert WordPress-Webseiten in der Regel besonders gut, wovon nicht nur die User, sondern auch der Seitenbetreiber profitiert.

Das Internet ist ständig im Wandel und dementsprechend müssen auch Webseiten ständig an die Neuerungen des World Wide Web angepasst werden. Bei einer „handprogrammierten“ Webseite ist dieses Vorhaben so gut wie unmöglich – mit WordPress behält man hingegen stets den Überblick im Update-Dschungel: Jeden zweiten bis dritten Monat kann man sich ein WordPress-Update automatisiert einspielen lassen, wodurch die Webseite immer up-to-date bleibt.

Nicht zuletzt überzeugt auch die Ladezeit einer WordPress-Webseite auf ganzer Linie: Beim WP-System handelt es sich um ein „Leichtgewicht“ unter den CMS, wodurch schnelle Ladezeiten gewährleistet werden. Durch zusätzliche Plugins kann man die Ladezeit bei Bedarf sogar zusätzlich beschleunigen.

WordPress hat auch Nachteile

Selbstverständlich ist WordPress nicht perfekt – das beliebte CMS hat auch einige Nachteile. So gibt es bei WordPress beispielsweise bestimmte Vorgaben in Bezug auf die Layouts der Webseiten, wodurch man in der Gestaltung der Seite eingeschränkt sein kann – es sei denn, man ist dazu in der Lage, die Seite durch eigens programmierte Codes zu erweitern.

Ähnliches gilt auch für den Webseitenaufbau für größere mittelständische Unternehmen und Großunternehmen, die meist auf komplexe Intranet-Systeme angewiesen sind. Möchte man verschiedenen Nutzern unterschiedliche Rechte zuweisen, ist WordPress hierfür womöglich nicht die richtige Wahl. Auch mit zu vielen Plugins kann das CMS an seine Grenzen geraten – wenige, dafür aber gute Plugins sind deshalb beim Aufbau einer WordPress-Seite das A und O.

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Bilder in Blogs verwenden: Was muss ich beachten?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – diese alte Weisheit ist heute aktueller denn je: Viele Blogs und Webseiten „leben“ von aussagekräftigen Fotos, Grafiken und Videos, die einen Artikel verständlicher machen. Doch leider ist auch das Thema „Urheberrecht“ im Internet mindestens ebenso brisant wie die Einbindung von Fotos und Videos. Möchte man Bilder in Blogs verwenden, muss man demnach einiges beachten, um das Urheberrecht zu wahren und Abmahnungen zu vermeiden. Die wichtigsten Infos zur Verwendung von Fotos und Grafiken im Internet haben wir deshalb hier zusammengefasst.

Die Regelungen sind unklar

Eine schlechte Nachricht für Blogger vorweg: Die Regelungen zur Verwendung von Bildern in Blogs sind in Deutschland nicht eindeutig geregelt. Entscheidend ist dabei neben der Nutzung der Bilder, die auf kommerzieller oder nicht-kommerzieller Ebene erfolgen kann, auch die Quelle der Bilder. So sind beispielsweise Fotos und Grafiken, die man selbst erstellt, im eigenen Blog meist problemlos nutzbar. Bei Bildern aus dem World Wide Web sieht dies schon ganz anders aus.

Bilder aus dem Web im Blog verwenden kann riskant sein

Hat man selbst nicht die Möglichkeit dazu, Fotos oder Grafiken für den Blog selbst zu erstellen, kann man auch das Internet als Quelle nutzen. Doch Vorsicht: Bilder von der Google Bildersuche aus speichern und weiterveröffentlichen ist hierfür nicht die richtige Lösung! Bevor man ein Bild, das man im World Wide Web gefunden hat, im eigenen Blog verwenden kann, muss man sich nämlich erst die Lizenzen beziehungsweise die Nutzungsrechte hierfür einholen – und dies kann ein langer und teurer Prozess sein.

Günstige und einfache Alternativen

Im Idealfall verwendet man im Blog selbst gestaltete Bilder und Grafiken – hierbei ist man nämlich in der Regel auf der sicheren Seite. Ansonsten kann man sich von Plattformen wie Pixabay, Fotolia, Shutterstock oder iStockphoto Bilder kostenlos oder entgeltlich herunterladen. Hierbei muss man jedoch im Vorfeld die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform prüfen – für eine kommerzielle Nutzung werden nämlich meist andere Bedingungen gestellt als für eine nicht-kommerzielle Nutzung.

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.blog: Wird WordPress jetzt zum Domainanbieter?

Der aufmerksame WordPress-Nutzer hat es wahrscheinlich schon mitbekommen. Vergangenes Jahr hat WordPress-Mutter Automaticc die Top-Level-Domain .blog erworben. Was die Idee dahinter ist und ob WordPress nun zum Domainanbieter wird? Die Infos gibt’s im heutigen Blogbeitrag.

Die Idee hinter dem Kauf der Top-Level-Domain, die Automaticc übrigens satte 19 Millionen Dollar wert war, ist simpel: Das Unternehmen will sich als Domainanbieter versuchen und .blog für Domainregistrierungen anbieten. Damit ist Automaticc ein Geniestreich gelungen. Die Domain-Endung wird mit Sicherheit reißenden Absatz finden – ganz abgesehen davon, dass es wieder eine unendliche Auswahl an freien Domains geben wird.

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